Hier finden Sie Wärmepumpenheizungen für Neubau, Sanierung und Modernisierung – von schnell installierten Brauchwasserwärmepumpen bis hin zu leistungsstarken Luft-Wasser-Wärmepumpe, Sole/Wasser-, als Split- oder Monoblock-System. Entdecken Sie Markenqualität von Herstellern wie Bosch, Buderus, Daikin, LG, Stiebel Eltron, Vaillant, Viessmann oder Wolf uvm. und wählen Sie die Lösung, die zu Ihrem Gebäude, Ihrem Wärmebedarf und Ihrem Budget passt.
Sie sind sich noch unsicher, welche Wärmepumpe die richtige ist? Als spezialisierter Onlineshop für Heizungstechnik bieten wir Ihnen nicht nur eine große Auswahl zu Top Preisen, sondern helfen Ihnen auch bei der Auswahl der passenden Wärmepumpe:
weiterlesen >>>Wärmepumpen gehören heute zu den beliebtesten Heizsystemen in Deutschland. Sie nutzen kostenlose Umweltwärme aus Luft , Erdreich oder Wasser und machen daraus effiziente Heizenergie für Ihr Zuhause. Moderne Wärmepumpen senken langfristig Heizkosten, reduzieren CO 2 -Emissionen und eignen sich längst nicht mehr nur für Neubauten – auch viele Altbauten lassen sich heute wirtschaftlich mit einer Wärmepumpe beheizen.
Gut zu wissen:
„Unsere Fachberater begleiten seit Jahren täglich Kunden bei der Auswahl passender Wärmepumpensysteme für Einfamilienhäuser, Altbausanierungen und Neubauprojekte.“
Eine Wärmepumpe überzeugt gegenüber klassischen Heizsystemen in gleich mehreren Bereichen:
Praktische Tipps für die Wärmepumpen-Auswahl:
Wer sich für eine Wärmepumpe interessiert, steht vor einigen Entscheidungen. Diese Punkte helfen bei der Orientierung:
Eine Wärmepumpe entzieht der Umgebung Wärme und macht diese für Heizung und Warmwasser nutzbar. Die Energie stammt dabei aus:
Das Prinzip ähnelt einem Kühlschrank – nur umgekehrt: Statt Kälte zu erzeugen, wird Wärme ins Haus transportiert.
Die Wärmepumpe nimmt über einen Verdampfer Wärme auf, verdichtet diese mit einem Kompressor und gibt sie dann über einen Kondensator an das Heizsystem ab.
Der Prozess läuft in vier Schritten ab:
Für diesen Prozess braucht die Wärmepumpe Strom – aber deutlich weniger, als sie an Heizenergie liefert. Aus 1 kWh Strom entstehen je nach System häufig 3 bis 5 kWh Wärmeenergie. Wie effizient das im Jahresschnitt klappt, beschreibt die sogenannte Jahresarbeitszahl (JAZ) : Eine JAZ von 4 bedeutet, dass aus einer Kilowattstunde Strom vier Kilowattstunden Wärme werden.
Je nachdem, woher die Wärme stammt und wie das System aufgebaut ist, unterscheidet man mehrere Wärmepumpen-Typen:
Luft-Wasser-Wärmepumpe – Der Klassiker mit rund 95 % Marktanteil. Sie nutzt die Außenluft als Wärmequelle und lässt sich nahezu überall aufstellen. Es gibt zwei Bauarten: Beim Monoblock sitzt die gesamte Technik in einem Außengerät, nur Wasserleitungen führen ins Haus. Beim Split-System wird die Kältemitteltechnik auf ein Außen- und ein Innengerät verteilt – das kann bei beengten Platzverhältnissen Vorteile bieten.
Sole/Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme) – Hier liefert das Erdreich über Erdsonden oder Flächenkollektoren die Wärme. Die Temperaturen im Boden sind ganzjährig stabiler als in der Luft, was zu einer höheren Effizienz führt. Dafür ist die Erschließung aufwändiger und genehmigungspflichtig.
Wasser/Wasser-Wärmepumpe – Nutzt Grundwasser als Wärmequelle und erreicht die höchsten Effizienzwerte. Voraussetzung ist ein geeignetes Grundwasservorkommen und eine wasserrechtliche Genehmigung.
Brauchwasserwärmepumpe – Ein kompaktes Gerät, das ausschließlich Warmwasser bereitet. Ideal als Ergänzung zu einer bestehenden Heizung oder in Kombination mit einer Photovoltaikanlage.
Hybrid-Wärmepumpe – Kombiniert eine Wärmepumpe mit einem vorhandenen Gas- oder Ölkessel. An milden Tagen arbeitet die Wärmepumpe allein, bei sehr niedrigen Temperaturen springt der Kessel unterstützend ein. Ein praktikabler Einstieg für Gebäude, die noch nicht vollständig auf erneuerbare Wärme umgestellt werden können.
Die Wahl der richtigen Wärmepumpe hängt vor allem ab von:
Typische Wärmepumpen-Empfehlungen aus der Praxis:
| Situation | Geeignete Technologie | Warum? / Praxis-Hinweis |
|---|---|---|
| Neubau mit Fußbodenheizung | Luft-Wasser-Wärmepumpe (Monoblock/Split) | Höchste Wirtschaftlichkeit, geringe Investitionskosten, idealer Betriebspunkt durch niedrige Vorlauftemperaturen. |
| Altbau (teilsaniert / große Heizkörper) | Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe (z.B. mit R290) | Schafft bis zu 65°C Vorlauf. Oft ist kein fossiler Spitzenlastkessel mehr nötig, wenn die Heizflächen optimiert werden. |
| Altbau (ungedämmt, Denkmalschutz, sehr hohe Vorlauftemperaturen) | Hybrid-Wärmepumpe oder Hochtemperatur-WP | Gas/Öl fängt extreme Minustemperaturen ab. Hochtemperatur-WPs sind in der Anschaffung und im Betrieb meist teurer. |
| Altbau mit Direktstrom- / Nachtspeicherheizung | Luft-Luft-Wärmepumpe (Split-Klimaanlagen) | Günstige Nachrüstung, da kein wasserführendes Rohrsystem im Haus liegt. Großer Bonus: Kann im Sommer auch kühlen. |
| Nur Warmwasser optimieren | Brauchwasserwärmepumpe (BWWP) | Ausschließlich für die Warmwassererzeugung – ideal auch als Ergänzung zu bestehenden fossilen Heizsystemen. |
| Großes Grundstück (Garten / Bohrung möglich) | Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme) | Höchste Effizienz im tiefsten Winter durch konstante Erdwärme. Höhere Erschließungskosten, aber sehr langlebig. |
Unsere Erfahrung aus der Praxis:
„Aus unserer Beratung zeigt sich: Viele Häuser aus den 70er-, 80er- oder 90er-Jahren können bereits ohne Komplettsanierung effizient mit Wärmepumpen betrieben werden.“
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist heute die am häufigsten verbaute Wärmepumpe in Deutschland (95 % aller verkauften Wärmepumpen in 2025, Quelle: BDH). Sie nutzt die Außenluft als Wärmequelle und eignet sich:
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe, oft auch Luftwärmepumpe genannt, besteht typischerweise aus einer Außeneinheit, die die Umgebungsluft ansaugt, und einer Inneneinheit, die die gewonnene Wärme an das Heizsystem übergibt. Bei Monoblock-Ausführungen sind alle Komponenten in der Außeneinheit untergebracht, während Split-Systeme den Kältekreislauf auf Außen- und Innengerät aufteilen.
Aktuelle Modelle erreichen selbst bei niedrigen Außentemperaturen hohe Effizienzwerte und Vorlauftemperaturen bis zu 70–75 °C. Dadurch eignen sich moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen heute deutlich besser für Altbauten – die in der Regel schlechter gedämmt sind und meist mit Heizkörpern ausgestattet sind –, als noch vor wenigen Jahren.
Viele Hersteller bieten innovative Lösungen: Die Vaillant aroTHERM Plus arbeitet beispielsweise mit dem natürlichen Kältemittel R290 und erreicht Vorlauftemperaturen bis 75 °C – ideal für den Einsatz in Bestandsgebäuden. Die Viessmann Vitocal 250-A überzeugt durch moderne Invertertechnologie und einen besonders geräuscharmen Betrieb.
Viele Käufer fragen sich: Welche Bauweise ist besser?
Bei einer Monoblock-Wärmepumpe sind alle technischen Komponenten – Verdampfer , Verdichter, Kondensator und Expansionsventil – in einem einzigen Außengerät untergebracht. Der komplette Kältekreislauf ist somit versiegelt und werksseitig vorgefüllt, was die Installation erheblich vereinfacht. Die Verbindung zum Heizungssystem erfolgt über isolierte Wasserrohre, die durch die Hauswand geführt werden.
Diese Bauweise bietet den Vorteil, dass keine Kältemittelarbeiten vor Ort erforderlich sind. Es werden lediglich Wasser- und Stromleitung angeschlossen. Das macht die Installation schneller, unkomplizierter und vermeidet potenzielle Kältemittel-Leckagen.
Vorteile Monoblock-Wärmepumpe:
Bei einer Split-Wärmepumpe teilen sich Außen- und Inneneinheit die Technik.
Vorteile Split-Wärmepumpe:
Ist im Außenbereich kein Platz für ein Gerät oder soll die Optik des Gartens nicht gestört werden, ist eine Wärmepumpe zur Innenaufstellung die ideale Lösung. Hierbei wird das Gerät komplett im Keller oder Hauswirtschaftsraum installiert und die Außenluft über Luftkanäle durch die Hauswand angesaugt. Fast jede moderne Inverter Wärmepumpe lässt sich heute so steuern, dass sie ihre Leistung stufenlos anpasst, was gerade bei der Innenaufstellung für einen extrem leisen Betrieb sorgt.
Unsere Erfahrung aus der Praxis:
„Monoblock-Wärmepumpen werden aktuell im privaten Wohnbereich deutlich häufiger nachgefragt, da Installation und Wartung oft unkomplizierter sind.“
Warmwasser-Wärmepumpen konzentrieren sich ausschließlich auf die Warmwasserbereitung und sind somit eine Alternative zum Warmwasserspeicher oder Durchlauferhitzer . Sie nutzen die kostenlose Umgebungswärme aus dem Keller, Hauswirtschaftsraum oder anderen Räumen und übertragen diese auf das Trinkwasser. Diese Geräte bestehen aus einem integrierten Warmwasserspeicher (meist 200–300 Liter) und einer kompakten Wärmepumpeneinheit.
Die Technologie reduziert den Energieverbrauch für die Warmwasserbereitung erheblich – im Vergleich zu elektrischen Durchlauferhitzern um bis zu 70 %.
Ja – moderne Wärmepumpen funktionieren heute häufig auch im Altbau sehr gut. Entscheidend sind:
Lange galt die Wärmepumpe als reine Neubau-Lösung – diese Einschätzung ist überholt. Rund 80 % aller 2025 installierten Wärmepumpen wurden in Bestandsgebäuden eingebaut. Moderne Geräte erreichen auch bei höheren Vorlauftemperaturen gute Effizienzwerte.
Entscheidend ist eine realistische Einschätzung des Gebäudes: Wie gut ist die Dämmung? Welche Heizkörper sind verbaut? Welche Vorlauftemperatur wird benötigt? In vielen Altbauten reicht bereits der Austausch einzelner Heizkörper gegen größere Modelle, um die Vorlauftemperatur zu senken und die Wärmepumpe effizient zu betreiben. Wer nicht sofort komplett umsteigen möchte, kann mit einer Hybrid-Wärmepumpe starten und den bestehenden Kessel als Spitzenlastabdeckung behalten.
Moderne Wärmepumpen haben technologisch enorme Fortschritte gemacht. Invertertechnik sorgt für eine stufenlose Leistungsanpassung, was den Stromverbrauch senkt und die Lebensdauer erhöht. Die Vorlauftemperaturen sind gestiegen – viele Geräte erreichen inzwischen 75 °C und mehr, was auch den Einsatz mit konventionellen Heizkörpern erlaubt.
Ein wichtiger Fortschritt sind moderne Wärmepumpen mit R290 -Kältemittel. R290 ist nichts anderes als Propan – ein natürlicher Stoff, der die Umwelt kaum belastet. Ältere Kältemittel schaden dem Klima bis zu 400-mal stärker. Gleichzeitig arbeiten R290-Geräte effizienter und sparen dadurch Strom. Für Handwerker ein großer Vorteil: Die Installation ist einfacher, da keine spezielle Kälteschulung nötig ist. Das System ist sicher verschlossen und enthält nur wenig Kältemittel.
Smart-Home-Funktionen erlauben die Vernetzung mit anderen Haustechnologien wie Photovoltaikanlagen oder Batteriespeichern. So kann die Wärmepumpe beispielsweise bevorzugt dann laufen, wenn selbst erzeugter Solarstrom zur Verfügung steht.
Häufige Fehleinschätzung:
„Viele Eigentümer gehen davon aus, dass eine Wärmepumpe nur mit Fußbodenheizung funktioniert. In der Praxis können jedoch viele bestehende Heizkörper weiter genutzt werden.“
Oft reicht bereits:
um gute Effizienzwerte zu erreichen.
Ja, eine Wärmepumpe lässt sich problemlos mit Heizkörpern betreiben, auch wenn sie mit niedrigeren Vorlauftemperaturen als klassische Gas- oder Ölheizungen arbeitet. Zum einen erreichen moderne Wärmepumpen heute deutlich höhere Vorlauftemperaturen als frühere Systeme. Wie erwähnt, eignen sich hier Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel R290 oft sehr gut für Bestandsgebäude, da es extrem effizient ist, wodurch bis zu 6 kWh aus nur 1 kWh Strom erzeugt werden kann und hohe Temperaturen von bis zu 75 °C möglich sind. Das macht es ideal für die Modernisierung von Altbauten mit bestehenden Heizkörpern.
Aber auch andere Wärmepumpen können mit vorhandenen Heizkörpern betrieben werden – hier ist die Größe entscheidend: Die niedrigere Vorlauftemperatur kann durch eine größere Fläche der Heizkörper sehr gut kompensiert werden. Oft eignen sich große Plattenheizkörper im Altbau überraschend gut. Kleine, kompakte Heizkörper müssen gegebenenfalls durch größere ausgetauscht werden. Ein hydraulischer Abgleich zeigt, ob das bestehende System bereits geeignet ist.
Eine weitere Alternative sind spezielle Wärmepumpenheizkörper , auch Niedertemperatur-Heizkörper genannt: Sie arbeiten auch bei niedrigen Vorlauftemperaturen sehr effizient.
Unsere Erfahrung aus der Praxis:
„Die größte Fehleinschätzung vieler Kunden ist, dass eine Wärmepumpe nur mit einer Fußbodenheizung funktioniert.“
— Sebastian Ebinger, Heizungsbauer bei HeizungsDiscount24
Die Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe hängen stark vom gewählten System und der Leistung ab.
Typische Preise bei Heizungsdiscount24.de:
| Wärmepumpentyp | Preisbereich |
|---|---|
| Brauchwasserwärmepumpe | ab ca. 1.100 € |
| Luft-Wasser-Wärmepumpe | ab ca. 3.500 € |
| Split-Wärmepumpe | ab ca. 2.900 € |
| Sole-Wasser-Wärmepumpe | ab ca. 7.700 € |
| Hybrid-Wärmepumpe-System | ab ca. 7.500 € |
Neben dem Gerät selbst fallen bei einer Neuinstallation weitere Kosten an:
Spar-Tipp:
Die Preise für Wärmepumpen unterscheiden sich je nach Anbieter teils erheblich – ein Vergleich kann schnell mehrere Tausend Euro Unterschied machen. Es lohnt sich, Angebote online bei uns zu vergleichen.
In unserer täglichen Beratung zeigt sich: Viele Kunden orientieren sich bei der Wahl ihrer Wärmepumpe stark an bekannten Herstellern. Marken wie Vaillant, Viessmann oder Bosch stehen für unterschiedliche Schwerpunkte – von besonders leisen Geräten bis hin zu hoher Effizienz im Altbau. Hier ein Überblick:
| Hersteller | Details, Serien & Schwerpunkte |
|---|---|
| Bosch | besticht durch die Compress-Reihe mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Compress 6800i AW kombiniert höchste Effizienz mit elegantem Design und intuitivem Bedienkonzept. |
| Buderus | vereint Tradition und Innovation mit besonders systemorientierten Lösungen. Die Logatherm WLW-Serie überzeugt durch hochwertige Verarbeitung und durchdachte Systeme. |
| Carrier | bringt amerikanisches Know-how und globale Erfahrung in den Wärmepumpenmarkt ein. Mit der Aquasnap-Serie bietet das Unternehmen professionelle Lösungen auch für größere Projekte und Gewerbeimmobilien. |
| Daikin | bringt als globaler Klimatechnik-Spezialist jahrzehntelange Erfahrung in die Wärmepumpentechnologie ein. Die Altherma-Serie bietet innovative Lösungen vom Einfamilienhaus bis zum Mehrfamiliengebäude. |
| Kermi | bietet mit der x-change aqua eco eine effiziente Brauchwasserwärmepumpe für die moderne Warmwasserbereitung – ideal als Ergänzung zu bestehenden Heizsystemen oder in Kombination mit einer Photovoltaikanlage. |
| LG | bringt mit der Therma V-Technologie koreanische Innovationskraft in den europäischen Markt. Die Therma V R290 arbeitet mit natürlichem Kältemittel und überzeugt durch hohe Effizienz und moderne Steuerungstechnik. |
| Stiebel Eltron | gilt als Pionier der Wärmepumpentechnologie in Deutschland und überzeugt mit besonders effizienten und langlebigen Produkten. Die WPL-Serie bietet optimierte Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen. |
| Tesy | hat sich als Spezialist für Brauchwasserwärmepumpen etabliert. Die Aquathermica-Serie bietet kompakte Lösungen für die effiziente Warmwasserbereitung mit integrierter Wärmepumpentechnologie. |
| Vaillant | bietet mit der aroTHERM und flexoTHERM Serie zuverlässige Wärmepumpen für jeden Einsatzbereich. Die aroTHERM plus arbeitet mit dem natürlichen Kältemittel R290 und erreicht Vorlauftemperaturen bis 75 °C. |
| Viessmann | setzt als deutscher Premiumhersteller mit der Vitocal-Serie auf höchste Qualität und innovative Technologie. Besonders die Vitocal 250-A überzeugt durch hervorragende Effizienzwerte und Geräuscharmut. |
| Wolf | punktet als Komplettanbieter mit perfekt abgestimmten Systemlösungen aus einer Hand. Die CHA-Modelle bestechen durch extreme Laufruhe und hochwertige Komponenten. |
Das hängt vom energetischen Zustand des Gebäudes ab. Als grobe Orientierung kann man nennen:
| Wohnfläche | Gut gedämmter Neubau | Teilsanierter Altbau | Unsanierter Altbau |
|---|---|---|---|
| 80 qm | ca. 4–5 kW | ca. 6–8 kW | ca. 8–10 kW |
| 120 qm | ca. 5–7 kW | ca. 8–11 kW | ca. 11–15 kW |
| 150 qm | ca. 5–8 kW | ca. 8–11 kW | ca. 12–15 kW |
| 180 qm | ca. 7–10 kW | ca. 11–16 kW | ca. 16–22 kW |
Detaillierter können Sie die benötigte Leistung mit unserem interaktiven Heizlastrechner berechnen.
Moderne Geräte arbeiten deutlich leiser als ältere Systeme. Viele aktuelle Modelle liegen im Bereich eines leisen Gesprächs.
Ja. Viele Systeme bieten eine Kühlfunktion im Sommer.
Typisch sind 20 bis 25 Jahre Lebensdauer.
In vielen Fällen ja – besonders mit moderner Hochtemperaturtechnik.
Die Wahl der richtigen Wärmepumpe hängt von vielen Faktoren ab:
Unsere Fachberater unterstützen Sie gerne bei der Auswahl der passenden Lösung – verständlich, praxisnah und markenunabhängig.