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Sie möchten Ihren alten Öl-Kessel gegen einen neuen Brennwertkessel austauschen oder eine neue Ölheizung installieren? Hier finden Sie einzelne Kessel, Zubehör, sowie Komplettpakete mit Regelung, Warmwasserspeicher oder Solaranlage großer deutscher Hersteller Buderus, Vaillant, Viessmann oder Wolf.

Ihre Fachberatung im Onlineshop - so kaufen Sie die richtige Ölheizung

Öl-Heizung kaufen: Bewährte Heiztechnik für Ihr Zuhause

Kurzfakten - Öl-Heizung auf einen Blick

  • Wirkungsgrad Brennwerttechnik: bis zu 98 %
  • Ölbrenner bei Heizungsdiscount24: ab ca. 900 €
  • Öl-Brennwertkessel bei Heizungsdiscount24: ab 3.300 €
  • Lebensdauer: ca. 20–25 Jahre bei regelmäßiger Wartung
  • Hybridfähig: Kombination mit Solarthermie oder Wärmepumpe möglich
  • Förderung: nur für den erneuerbaren Anteil bei Hybridlösungen – bis zu 70 %
  • Gesetzeslage: GMG-Reform geplant ab 01.07.2026 – Einbau weiterhin möglich

Stand: März 2026 – geprüft von der Heizungsdiscount24-Fachredaktion

Öl-Brennwertkessel von Viessmann
Öl-Heizung: Wärme, auf die man sich verlassen kann

Wie funktioniert eine Öl-Heizung?

Eine Öl-Heizung verbrennt Heizöl, um Wärme zu erzeugen, die über einen Wärmetauscher an das Heizungswasser abgegeben wird. Moderne Brennwertgeräte gehen dabei einen Schritt weiter: Sie nutzen zusätzlich die Wärme, die im Abgas als Wasserdampf steckt. Durch gezielte Abkühlung der Abgase kondensiert dieser Dampf, und die dabei freigesetzte Energie fließt zurück ins Heizsystem.

Auf diese Weise erreichen Öl-Brennwertkessel Wirkungsgrade von bis zu 98 % – das bedeutet, dass nahezu die gesamte im Heizöl enthaltene Energie tatsächlich als Wärme im Haus ankommt. Gegenüber einem älteren Konstanttemperaturkessel lassen sich so spürbare Mengen Heizöl einsparen.

Öl-Heizung: Welche Typen und Unterschiede gibt es?

Im Wesentlichen unterscheidet man drei Generationen von Ölkesseln:

  • Konstanttemperaturkessel: Die älteste Bauart. Sie arbeiten mit einer gleichbleibend hohen Kesseltemperatur, unabhängig vom tatsächlichen Wärmebedarf. Der Wirkungsgrad liegt deutlich unter dem moderner Geräte. Für Kessel, die älter als 30 Jahre sind, besteht eine gesetzliche Austauschpflicht.
  • Niedertemperaturkessel: Diese Kessel passen ihre Betriebstemperatur an den aktuellen Bedarf an und arbeiten dadurch effizienter als Konstanttemperaturkessel. Sie sind von der 30-Jahres-Austauschpflicht ausgenommen.
  • Brennwertkessel: Der aktuelle Stand der Technik. Durch die Nutzung der Abgaskondensation holen sie das Maximum aus dem Brennstoff heraus. Wer heute eine neue Öl-Heizung einbaut, setzt in der Regel auf Brennwerttechnik.

Beim Ölbrenner selbst gibt es ebenfalls Unterschiede: Moderne Blaubrenner verbrennen das Heizöl besonders sauber und leise, während ältere Gelbbrenner mehr Ruß und Emissionen erzeugen. Ein Brennertausch allein kann bei einem intakten Kessel bereits eine spürbare Verbesserung bringen.

Ausgangslage Empfohlene Maßnahme Vorteil
Kessel intakt, Brenner veraltet Neuer Ölbrenner (Blaubrenner) Geringere Kosten, sauberere Verbrennung
Alter Konstant-/Niedertemperaturkessel Kompletttausch auf Brennwertkessel Bis zu 30 % weniger Heizölverbrauch
Schrittweiser Umstieg gewünscht Brennwertkessel + Solarthermie oder WP Fördermittel für erneuerbaren Anteil nutzbar

Was muss ich beim Kauf einer Öl-Heizung beachten?

Wer eine neue Öl-Heizung plant, trifft eine Entscheidung für viele Jahre. Diese Punkte helfen bei der Orientierung:

  • Leistungsbedarf & Effizienzklasse: Öl-Brennwertkessel decken typischerweise einen Bereich von etwa 10 bis 35 kW ab. Die Energieeffizienzklasse (A oder A+) zeigt auf einen Blick, wie sparsam das Gerät arbeitet. Der sogenannte Norm-Nutzungsgrad gibt an, wie viel Prozent der eingesetzten Energie tatsächlich als Wärme genutzt werden – bei Brennwertgeräten liegt er bei über 95 %.
  • Dimensionierung: Ein zu großer Kessel taktet häufig und verschleißt schneller, ein zu kleiner schafft es an kalten Tagen nicht. Die Kesselleistung sollte auf den individuellen Wärmebedarf abgestimmt sein – eine Fachberatung oder der Heizlastrechner von Heizungsdiscount24 helfen bei der Einschätzung.
  • Brennertyp: Moderne Blaubrenner arbeiten mit einer vollständig vorgemischten Flamme – das Ergebnis ist eine sauberere Verbrennung, weniger Ruß und ein leiserer Betrieb. Beim Brennertausch auf die Kompatibilität mit dem vorhandenen Kessel achten.
  • Modulationsbereich: Dieser Wert beschreibt, wie weit der Brenner seine Leistung herunterregeln kann. Je breiter der Modulationsbereich, desto besser passt sich die Heizung an den tatsächlichen Bedarf an – das spart Brennstoff und schont die Technik.
  • Tankanlage & Aufstellung: Genügend Platz für den Öltank vorhanden? In Hochwasser- oder Wasserschutzgebieten gelten besondere Vorschriften. Doppelwandige Tanks bieten zusätzliche Sicherheit.
  • Hybridfähigkeit: Wer die Öl-Heizung mit Solarthermie oder einer Wärmepumpe kombiniert, kann den Ölverbrauch deutlich senken – und für den erneuerbaren Anteil Fördermittel beantragen.
  • Gesetzliche Rahmenbedingungen: Ab 2029 müssen neu eingebaute Ölheizungen steigende Anteile an Bio-Heizöl nutzen. Das beeinflusst die laufenden Betriebskosten.

Experten-Tipp zur Dimensionierung

Bevor Sie sich für eine Kesselgröße entscheiden, lohnt sich ein Blick auf den Heizlastrechner. So bekommen Sie eine erste Einschätzung, welche Leistung Ihr Gebäude tatsächlich braucht – und vermeiden eine Über- oder Unterdimensionierung.
Öl-Brennwertkessel von Viessmann
Öl-Brennwertkessel von Viessmann

Welche Kosten kommen bei einer Öl-Heizung auf mich zu?

Bei einer neuen Öl-Heizung bildet das Gerät selbst den größten Posten. Bei Heizungsdiscount24 starten Ölbrenner ab ca. 900 € und Öl-Brennwertkessel ab 3.300 €. Hinzu kommen Ausgaben für Installation, Abgasführung, Regelungstechnik und gegebenenfalls einen neuen Öltank oder die Anpassung der bestehenden Tankanlage. Wer von einem alten Kessel auf Brennwert umsteigt, sollte auch die Kosten für eine feuchteunempfindliche Abgasleitung einplanen.

Spar-Tipp beim Heizungskauf

Die Preise für Öl-Heizungen unterscheiden sich je nach Anbieter teils erheblich – ein Vergleich kann schnell mehrere Tausend Euro Unterschied machen. Es lohnt sich, Angebote online bei uns unter heizungsdiscount24.de/oel-heizung/ zu vergleichen.

Welche Förderung gibt es für eine Öl-Heizung?

Eine reine Ölheizung wird nicht staatlich gefördert. Wer jedoch seine Öl-Heizung als Hybridsystem mit erneuerbaren Energien kombiniert, kann für den erneuerbaren Anteil Fördermittel beantragen:

Förderart Fördersatz Voraussetzung
BEG-Grundförderung 30 % Einbau eines erneuerbaren Wärmeerzeugers durch Fachbetrieb
Klimageschwindigkeitsbonus +20 % Austausch einer funktionierenden Ölheizung gegen erneuerbare Technik (bis Ende 2028)
Einkommensbonus +30 % Haushaltseinkommen ≤ 40.000 €/Jahr
Effizienzbonus (nur Wärmepumpe) +5 % Nutzung von Erdwärme, Grundwasser oder natürlichem Kältemittel
Maximaler Fördersatz 70 % Gedeckelt auf 30.000 € förderfähige Kosten (max. 21.000 € Zuschuss)

Die Förderung wird bei der KfW beantragt – wichtig: der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden.

Zusätzlich gibt es für die Optimierung einer bestehenden Ölheizung (z. B. Pumpentausch, Rohrdämmung, hydraulischer Abgleich) bis zu 20 % Zuschuss über das BAFA.

* Stand März 2026 – Alle Angaben ohne Rechtsverbindlichkeit und ohne Gewähr.

Führende Hersteller für Öl-Heizungen

Im Sortiment von Heizungsdiscount24 finden sich Öl-Heizungen namhafter Hersteller. Hier ein Überblick:

  • Buderus – Traditionsmarke mit breitem Sortiment an Öl-Brennwertkesseln und passenden Systemkomponenten. Bekannt für robuste Technik und gute Ersatzteilverfügbarkeit.
  • Junkers/Bosch – Bietet hocheffiziente Öl-Brennwertkessel (wie die Olio Condens Serie), die sich durch moderne Regelungstechnik, smarte Bedienung und hohe Zuverlässigkeit auszeichnen.
  • Vaillant – Renommierter Hersteller mit bewährten Öl-Brennwertsystemen (z. B. icoVIT exclusiv), die für maximale Energieausbeute, leisen Betrieb und Langlebigkeit stehen.
  • Viessmann – Einer der größten Heizungshersteller Europas. Bietet Öl-Brennwertgeräte in verschiedenen Leistungsklassen, oft mit integrierter Regelungstechnik.
  • Wolf – Bayerischer Hersteller mit kompakten Öl-Brennwertkesseln, die sich auch in beengten Aufstellräumen gut unterbringen lassen.
Öl-Heizung führende Hersteller
Führende Hersteller von Öl-Heizungen.

Darf man 2026 noch eine Ölheizung einbauen?

Ja – der Einbau einer Ölheizung ist auch 2026 grundsätzlich möglich. Die Gesetzeslage ist allerdings im Wandel:

Nach dem aktuell gültigen GEG müssen neu eingebaute Heizungen in Bestandsgebäuden mindestens 65 % erneuerbare Energien nutzen – diese Pflicht greift in Großstädten (über 100.000 Einwohner) ab dem 1. Juli 2026, in kleineren Kommunen ab dem 1. Juli 2028. Eine reine Ölheizung erfüllt diese Anforderung nicht, eine Öl-Hybridheizung mit erneuerbarem Anteil hingegen schon.

Die neue Bundesregierung plant jedoch eine Reform: Das GEG soll zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) werden. Die 65-%-Regel soll entfallen. Stattdessen ist eine sogenannte „Bio-Treppe" vorgesehen: Neue Ölheizungen müssten ab 2029 zunächst 10 % Bio-Heizöl beimischen, mit schrittweisem Anstieg bis 2040. Das GMG soll zum 1. Juli 2026 in Kraft treten – der Gesetzentwurf befindet sich noch im parlamentarischen Verfahren.

Unabhängig davon gilt: Vor dem Einbau einer neuen Öl- oder Gasheizung ist eine verpflichtende Beratung vorgeschrieben, die über steigende CO2-Kosten und die kommunale Wärmeplanung informiert. Und: Ab 2045 dürfen Heizkessel nicht mehr mit fossilem Öl betrieben werden.

Ist eine Öl-Heizung im Altbau noch sinnvoll?

Gerade im Altbau kann eine Öl-Heizung ihre Stärken ausspielen. Viele ältere Gebäude verfügen bereits über einen Öltank, einen Schornstein und Heizkörper, die auf höhere Vorlauftemperaturen ausgelegt sind. Ein Wechsel auf einen modernen Brennwertkessel lässt sich in dieser Konstellation oft mit vergleichsweise geringem Aufwand umsetzen – die vorhandene Infrastruktur wird weitergenutzt.

Gleichzeitig lohnt sich ein Blick auf die langfristige Perspektive: Steigende CO2-Abgaben und die geplante Bio-Treppe werden die Betriebskosten einer reinen Ölheizung in den kommenden Jahren beeinflussen. Wer den Altbau schrittweise modernisieren möchte, kann die Ölheizung als Hybridlösung mit Solarthermie oder einer Wärmepumpe ergänzen – und so den Ölverbrauch senken, ohne sofort das gesamte Heizsystem umzubauen.

Welche Lösung am besten passt, hängt vom Zustand des Gebäudes, dem vorhandenen Wärmeverteilsystem und den individuellen Plänen ab.

Lässt sich eine Ölheizung mit Solarthermie kombinieren?

Ja, und diese Kombination ist eine der beliebtesten Hybridlösungen. Eine Solarthermieanlage übernimmt in den Sommermonaten einen Großteil der Warmwasserbereitung und kann in der Übergangszeit die Heizung unterstützen. Der Ölkessel springt nur dann ein, wenn die Solarenergie nicht ausreicht.

Der Vorteil: Der Heizölverbrauch sinkt spürbar, und für die Solarthermieanlage lässt sich eine BEG-Förderung beantragen – bis zu 70 % der Investitionskosten für den erneuerbaren Anteil. Auch die Kombination mit einer Wärmepumpe ist technisch möglich: Ein intelligenter Systemregler steuert dann, welcher Wärmeerzeuger gerade am effizientesten arbeitet.

Öl-Brennwertkessel von Bosch und Vaillant
Öl-Brennwertkessel von Viessmann

Kann ich meine Ölheizung später gegen eine Wärmepumpe tauschen?

Grundsätzlich ja – und viele Hausbesitzer planen diesen Schritt bereits mit ein. Wer heute einen Öl-Brennwertkessel einbaut, kann die Anlage zunächst nutzen und zu einem späteren Zeitpunkt auf eine Wärmepumpe umsteigen.

Beim Umstieg von Öl auf Wärmepumpe gibt es aktuell besonders attraktive Förderbedingungen: Der Klimageschwindigkeitsbonus von 20 % wird gezielt für den Austausch einer funktionierenden Ölheizung gegen einen erneuerbaren Wärmeerzeuger gewährt (bis Ende 2028, danach sinkend). In Kombination mit der Grundförderung und ggf. dem Einkommensbonus sind bis zu 70 % Zuschuss möglich.

Zu bedenken ist, dass eine Wärmepumpe bei niedrigen Vorlauftemperaturen am effizientesten arbeitet. In Gebäuden mit Fußbodenheizung oder großflächigen Heizkörpern funktioniert das besonders gut. In Altbauten mit kleinen Heizkörpern kann eine Hybridlösung – Wärmepumpe plus Ölkessel als Spitzenlastabdeckung – eine sinnvolle Zwischenlösung sein.

Welcher Weg der richtige ist, hängt von der individuellen Gebäudesituation, dem Budget und der langfristigen Planung ab.

Häufige Fragen

Wie oft muss eine Ölheizung gewartet werden?

Eine jährliche Wartung durch einen Fachbetrieb ist empfehlenswert und in vielen Fällen auch Voraussetzung für die Herstellergarantie. Dabei werden Brenner, Wärmetauscher und Abgaswerte geprüft. Zusätzlich ist die Schornsteinfegerprüfung gesetzlich vorgeschrieben.

Wie viel Heizöl verbraucht ein Einfamilienhaus pro Jahr?

Das hängt stark von der Gebäudedämmung, der Wohnfläche und dem Heizverhalten ab. Als grobe Orientierung: Ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit ca. 150 qm verbraucht mit einem Brennwertkessel typischerweise zwischen 1.500 und 2.500 Litern Heizöl pro Jahr.

Welche Leistung braucht eine Öl-Heizung für 150 qm?

Die benötigte Leistung hängt vom energetischen Zustand des Gebäudes ab. Als Orientierung:

Wohnfläche Typischer Leistungsbedarf (Altbau, unsaniert) Typischer Leistungsbedarf (gut gedämmt)
80 qm ca. 10–14 kW ca. 6–8 kW
120 qm ca. 14–20 kW ca. 8–12 kW
180 qm ca. 20–28 kW ca. 12–18 kW

Für eine genaue Bestimmung empfiehlt sich der Heizlastrechner von Heizungsdiscount24.

Muss ich meinen alten Ölkessel austauschen?

Eine Austauschpflicht besteht nur für Konstanttemperaturkessel, die älter als 30 Jahre sind (§ 72 GEG). Niedertemperatur- und Brennwertkessel sind davon ausgenommen und dürfen weiterbetrieben werden, solange sie funktionieren. Ab 2045 dürfen Heizkessel generell nicht mehr mit fossilem Öl betrieben werden.

Wie berechne ich die Heizlast für eine Öl-Heizung?

Die Heizlast beschreibt, wie viel Wärme ein Gebäude bei der tiefsten Außentemperatur benötigt. Sie hängt von Faktoren wie Dämmstandard, Fensterflächen und Gebäudegeometrie ab. Eine überschlägige Berechnung liefert der Heizlastrechner von Heizungsdiscount24 – für die exakte Auslegung sollte ein Fachbetrieb hinzugezogen werden.

Welche Heizkörper passen zu einer Öl-Heizung?

Grundsätzlich funktioniert eine Öl-Heizung mit allen gängigen Heizkörpertypen – ob Plattenheizkörper, Gliederheizkörper oder Fußbodenheizung. Entscheidend ist, dass die Heizkörper auf die Vorlauftemperatur des Systems abgestimmt sind. Brennwertkessel arbeiten besonders effizient bei niedrigeren Vorlauftemperaturen, weshalb großflächige Heizkörper oder Flächenheizungen den Brennwerteffekt optimal ausnutzen.

Individuelle Beratung zu Ihrer neuen Öl-Heizung

Sie sind unsicher, welcher Öl-Brennwertkessel am besten zu Ihrem Gebäude passt oder wie Sie erneuerbare Energien optimal einbinden? Unsere Experten helfen Ihnen gerne bei der Planung und Auslegung Ihres neuen Heizsystems.

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Kurzzusammenfassung

Eine Öl-Heizung mit moderner Brennwerttechnik bleibt eine bewährte Lösung – besonders im Altbau mit vorhandener Infrastruktur. Wer beim Kauf auf die richtige Dimensionierung und Hybridfähigkeit achtet, hält sich alle Optionen offen. Die Gesetzeslage erlaubt den Einbau weiterhin, allerdings lohnt sich ein Blick auf steigende CO2-Kosten und Fördermöglichkeiten bei Hybridlösungen.


Fach-Redaktion: Dieser Ratgeber wurde von der Fachredaktion von Heizungsdiscount24 erstellt. Wir prüfen unsere Inhalte regelmäßig auf technische Aktualität.

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